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Wie zahle ich Geld auf mein Tagesgeldkonto ein?

Tagesgeldzinsen berechnen

Einzahlungen auf ein Tagesgeldkonto erfolgen in aller Regel per Überweisung. Der Betrag, der als Tagesgeld gespart, geparkt und verzinst werden soll, muss dazu einfach nur vom laufenden auf das Tagesgeldkonto umgebucht werden. Von daher handelt es sich um eine ganz einfache Transaktion. Werden Giro- und Tagesgeldkonto bei ein- und derselben Bank geführt, erfolgt der Übertrag meistens direkt. Anderenfalls liegt zwischen Umbuchung und Gutschrift des Kapitals die übliche Banklaufzeit von maximal drei Arbeitstagen.

Kontonummer, Bankleitzahl und Co.

Damit das Geld von A nach B transferiert werden kann, bedarf es einer Kontonummer und einer Bankleitzahl, für internationale Überweisungen zusätzlich der IBAN (International Bank Account Number) und des BIC (Bank Identifier Code). Für jedes Tagesgeldkonto vergeben die Banken eine eigene Kontonummer. Falls bereits ein Girokonto vorhanden ist, handelt es sich insbesondere bei Hausbanken häufig um ein sogenanntes Unterkonto. Kunden werden über die Nummer entweder im Begrüßungspaket informiert oder können die Daten online in ihrem Kundenportal abrufen. Die Bankleitzahl ist abhängig davon, bei welcher Bank das Tagesgeldkonto eröffnet und gilt für sämtliche Konten bei einem Unternehmen. Ähnlich verhält es sich mit IBAN und BIC, die sich aus Kontonummer, Bankleitzahl und Bank ergeben.

Einzahlungen sind von jedem Konto möglich

Von wo aus Kapital auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt wird – sprich, von welchem Konto – ist in den meisten Fällen ohne Belang. Das heißt, es spielt keine Rolle, ob zum Beispiel die Großmutter, der Vater oder der Patenonkel Geld auf das Tagesgeldkonto eines Kindes einzahlt. Auszahlungen sind hingegen nur auf ein einziges, vorher festgelegtes Konto, das sogenannte Referenzkonto, möglich. Diese Einschränkung dient einzig und allein der Sicherheit, damit das Geld nicht auf ein fremdes Konto umgeleitet werden kann.

Bareinzahlung

Diese Vorsichtsmaßnahme gilt selbstredend nicht nur für Tagesgeld, das bei einer Direktbank geführt wird, sondern auch bei jedem Tagesgeldkonto, das bei einer Hausbank eingerichtet wurde. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass bei Banken mit Filialen vor Ort meistens noch eine weitere Einzahlungsvariante besteht: Statt das Geld vom Konto umzubuchen, kann es vielfach auch bar eingezahlt werden. Um das Beispiel des Kindes noch einmal aufzugreifen: Wenn Sohn oder Tochter mit ihrem Sparschwein zur Bank gehen und ihr Erspartes zählen lassen, können sie den Betrag auch auf ihr Tagesgeldkonto einzahlen. Das hängt davon ab, ob Tagesgeld angeboten wird und welche Konditionen gelten.

Tagesgeldvergleich durchführen

Welche Tagesgeldkonten derzeit die höchsten Zinsen bieten, zeigt unser täglich aktualisierter Tagesgeldvergleich:

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Alternativ können Sie auch gleich eine gewünschte Anlagesumme und Laufzeit eingeben und sich die dafür besten Angebote sortiert nach der Höhe der Zinsen anzeigen lassen:

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