1,00% p.a.



Geldanlagen: Deutsche informieren sich bevorzugt über Internet

Montag den 29.06.2015 - Abgelegt unter: Statistiken - Keine Kommentare »

Das Internet ist längst kein Mysterium mehr für die bundesdeutschen Verbraucher, wenn es um Geldanlagen geht. Dies zeigen auch die Ergebnisse der aktuellen Studie „Sparerkompass 2015“, die im Auftrag der Bank of Scotland von forsa erstellt wurde.
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Sparerkompass 2015 der Bank of Scotland veröffentlicht

Dienstag den 5.05.2015 - Abgelegt unter: News, Statistiken - Keine Kommentare »

Die in Deutschland bereits seit vielen Jahren bekannte Bank of Scotland hat aktuell den Sparerkompass Deutschland 2015 veröffentlicht. Danach sind die fleißigsten Sparer derzeit in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Sachsen zu finden.
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Ehemaliger Spitzenreiter beim Tagesgeld verliert den Anschluss

Mittwoch den 26.02.2014 - Abgelegt unter: Tagesgeld - Keine Kommentare »

Ja, das waren noch Zeiten, in denen die Bank of Scotland ganz oben stand in Sachen Tagesgeldranking. Heute sehen die Zeiten ganz anders aus für die britische Bank, und werden für die dortigen Kunden vorerst auch nicht mehr besser werden, wie die bald kommende Zinssenkung beim Tagesgeld der Bank nun zeigt.
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Auch die Bank of Scotland senkt nun ihre Tagesgeldzinsen

Mittwoch den 14.08.2013 - Abgelegt unter: Tagesgeld - Keine Kommentare »

Der Monat August hat es in diesem Jahr in sich. Sowohl beim Tagesgeld wie auch beim Festgeld gab es einige Ranking-Veränderungen – und nun senkt auch die Bank of Scotland die Zinsen für ihr Tagesgeld.
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Bank of Scotland senkt Tagesgeldzinsen – Welche Alternativen gibt es?

Dienstag den 16.04.2013 - Abgelegt unter: Tagesgeld - Keine Kommentare »

Die Zinsen für Tagesgelder sinken und sinken und sinken. Auf heute hat die Bank of Scotland ihre Tagesgeldzinsen gesenkt. Um 20 Basispunkte ging es von bislang 1,60 Prozent p.a. auf nur noch 1,40 Prozent p.a. nach unten. Damit ist exakt die Inflationsrate des Monats März erreicht, der Sparer erhält so real gar keine Rendite mehr, sondern spart zu null Prozent und hängt damit in der Realzinsfalle fest. Gibt es Alternativen für Sparer, die einen höheren Zinssatz für ihr Tagesgeld bzw. ihre Ersparnisse möchten und die dennoch sichere Anlagearten vorziehen?

Hohe Zinsen und hohe Sicherheit sind zwei Punkte, die einander jedoch immer mehr widersprechen. Wer 2013 Sparmöglichkeiten mit hoher Sicherheit sucht, der muss zugleich auf hohe Zinsen verzichten. Wer hingegen bereit ist, gewisse Risiken in Kauf zu nehmen und sein Geld ohne Absicherung durch die Gesetzliche Einlagensicherung anzulegen, der wird auch in diesem Jahr zahlreiche gut verzinste Anlagearten finden.

Für Sparer ist es wichtig, vor der Anlage darüber nachzudenken, wo die eigenen Prioritäten liegen. Ist es die Sicherheit der Ersparnisse, müssen Abstriche bei der Rendite hingenommen werden, dies gilt in diesem Jahr mehr denn vielleicht je. Ist es die Höhe der Rendite, müssen Abstriche bei der Sicherheit hingenommen werden, die je nach Anlageart unterschiedlich hoch sein können. Beim Tagesgeld selbst hat die Bank of Scotland viel Boden verloren, wie unser aktuelles Tagesgeld-Ranking zeigt. Nach der gestrigen Zinssenkung durch die Wüstenrot direct, die bei ihrem Neukundenangebot die Zinsen massiv zusammenstrich, diese liegen nun nur noch bei 0,75 Prozent p.a., führt die Renault Bank direkt den Tagesgeld Vergleich an.

Die Renault Bank direkt bietet für ihr Tagesgeldkonto Neukunden wie Bestandskunden den gleichen Zinssatz an, wie dies auch die Bank of Scotland tätigt. Bei der Renault Bank direkt gibt es aktuell 1,85 Prozent p.a. für eine Anlagesumme von bis zu einer Million Euro. Abgesichert ist das Renault Bank direkt Tagesgeld bis zu einer Summe von 100.000 Euro über die gesetzliche Einlagensicherung in Frankreich.


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