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Geld unter die Matratze anstatt auf die Bank?

Montag den 9.05.2011

Es ist immer wieder interessant, was Umfragen so alles aufzeigen über das Verhalten der Bürger unseres Landes. So auch das Ergebnis einer Forsa-Umfrage, welche von der Bank of Scotland in Auftrag gegeben wurde. Denn wie war das mit Geld unter die Matratze anstatt auf die Bank, gab es das nicht in früheren Tagen häufig, nachdem die Währungsreform nach Kriegsende die Menschen in unserem Land sehr verunsichert hat?

Doch wer glaubt, im Jahr 2011 würde dies ganz anders sein, der weiß es nun besser. Ein Drittel der von Forsa Befragten im Alter zwischen 18 und 69 Jahren gaben an, einen Teil ihres Einkommens zu sparen – unter der Matratze.

Dabei ist es genau da völlig fehl am Platz. Die Inflation macht das Geld im Laufe der Zeit immer wertloser –wenn man es hingegen zur Bank bringt, bringt es immerhin mehr oder minder gute Zinsen, welche die Preissteigerungen teilweise oder sogar ganz auffangen. Das Geld unter die Matratze zu legen, bringt deshalb nichts außer dem Wertverlust für das mühsam Ersparte.

Da ist es durchaus empfehlenswerter, sein Geld bei einer Bank anzusparen, die im Rahmen der Gesetzlichen Einlagensicherung (in Deutschland je Kunde bis zu 100.000 Euro) eine Absicherung bietet. Im Falle einer Entwertung des Geldes ist das Geld sowieso nicht mehr viel wert, egal ob es auf der Bank oder unter der Matratze liegt.

Wir empfehlen, auf einem gut verzinsten Tagesgeldkonto zu sparen. Da kann das Geld jederzeit abgehoben werden und steht damit schnell wieder zur Verfügung. Gerade die Banken, die dem Bundesverband deutscher Banken angeschlossen sind, wie die Bank of Scotland übrigens auch, bieten oftmals gute Zinsen für Tagesgeldkonten an.

Das lohnt sich dann deutlich mehr als das Legen des Geldes „unter die Matratze“. Bei der Bank of Scotland ist das angelegte Geld im Rahmen der britischen Einlagensicherung bis zur Höhe von maximal 85.000 Pfund abgesichert, was umgerechnet je nach Umtauschkurs auch fast 100.000 Euro sind.

Ansonsten empfiehlt sich die Nutzung eines Vergleichsrechners wie wir ihn nachfolgend zur Verfügung stellen, um Tagesgeldkonten mit möglichst hohen Zinsen zu finden:

Tagesgeldrechner:



 
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