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Verrechnungskonto

Ein Verrechnungskonto ist ein Konto im Sinne eines Girokontos, welches auch als Referenzkonto bezeichnet wird. Anders als ein Referenzkonto, welches bei Tagesgeldanlagen immer angegeben werden muss, und das bei jeder möglichen Bank geführt werden kann, ist das Verrechnungskonto ein fester Bestandteil einer Geldanlage bei einer Bank. Es muss also extra für eine Geldanlage eröffnet werden, und ist damit an die Geldanlage gebunden.

Hauptsächlich verwendet werden die so genannten Verrechnungskonten bei Festgeldanlagen. Da hierbei keine einfache Buchung auf das Referenzkonto, also das Girokonto des Anlegers, möglich ist, sondern ein Konto zwischengeschaltet werden muss, um das angelegte Geld und die Zinserträge auf das Girokonto zu transferieren und umgekehrt.

Ein Verrechnungskonto ist beim Festgeld jedoch normalerweise nicht mit irgendwelchen Kosten verbunden, es ist jedoch notwendig, um bei einer Bank überhaupt eine Festgeldanlage tätigen zu können. Vielleicht ist dies ein sehr bürokratischer Weg, auch wenn man es gerne einfacher hätte, so wie beim Tagesgeldkonto zum Beispiel, aber Festgeld und Verrechnungskonto sind aneinander geknüpft und gehören zusammen.

Von Festgeldanlagen, bei denen für das Verrechnungskonto Gebühren verlangt werden, sollte Abstand genommen werden. Gute Festgeldkonten findet man übrigens am besten durch einen unverbindlichen und ebenfalls kostenlosen Festgeld Vergleich!

Hoch verzinste Festgeldkonten finden

Welche Banken besonders hohe Zinsen aufs Festgeld bieten, zeigt unser Vergleich über den nachfolgenden Rechner bei dem Sie sowohl Einlage als auch Anlagedauer frei wählen können und im Ergebnis die besten Angebote sortiert nach der Höhe der Zinsen angezeigt bekommen:

Festgeldrechner:


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